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Online-Schülerzeitung

01
MAI
2015

Online-Schülerzeitung: Erste Ausgabe von SVS online

SVS.Endlich ist es soweit. Die erste Ausgabe unserer Online-Schülerzeitung ist da. Angeleitet von Frau Straube hat sich unser Redaktionsteam um Nora, Karolina, Asya, Seyma, Nicole, Fynn und Benedikt reichlich Mühe beim Schreiben gegeben. Viel Spaß beim Lesen!

redaktion svs

 

Erste Ausgabe, Mai 2015

 

Karneval 2015 in der Heinrichstraße
An der GGS-Heinrichstraße feiert jede Klasse Karneval. Danach feiern in der Turnhalle alle zusammen, indem die Klassen etwas vorführen. Als erstes führte die 1b ein Lied vor. Die 4b führte ,,Aschenputtel hinterm Vorhang“ vor, danach die 4a ein Lied. Es heißt: ,,Der Gorilla mit der Sonnenbrille“. Später spielte die 4c das Stück “Seife kaufen”. Nach der 4c war die 3c mit dem Lied ,,I am the Musicman“ dran, danach die 3b mit dem ersten Teil ihrer Witze. Später hatte die 1a das Lied ,,die Weltraummaus“ gesungen. Danach war die 1c dran, sie hatte ein Gedicht vorgeführt, das heißt ,,Der Sperling“. Die 2b und die 2c hatten ein Lied über Cowboys und Indianer vorgesungen. Später war die 2a an der Reihe mit einem Karnevalslied. Als Vorletztes war die 3b mit dem zweiten Teil der Witze dran. Am Ende sang die 3a das Fliegerlied.
von Seyma und Asya, Klasse 4a

Die Basketball Stadtmeisterschaften 2015
Dieses Jahr haben sich nur 2 Schulen getraut mitzumachen! Natürlich die GGS Heinrichstraße und die KGS Schildbergschule. Die Heinrichstraße spielte wie immer in roten Trikots und die Schildbergschule in dunkelblauen. Jede Schule hat eine erste und eine zweite Mannschaft. Als Erstes gewann die erste Mannschaft von der Schildbergschule gegen die zweite von der Heinrichstraße mit 3:10. Das war um 10.10 Uhr. Um 10.20 Uhr spielte Schildberg 2 gegen Heinrich 1. Die Heinrichstraße musste schon zu Beginn eine Niederlage einstecken, denn die Schildbergschule gewann mit 5:6. Jetzt spielen Schildberg 1 gegen Schildberg 2. Da gewann Schildberg 1 mit 6:3.  Dann spielte Heinrichstraße 1 gegen Heinrichstraße 2. Das ist sehr bitter, zum Teil sogar gegen Klassenkameraden zu spielen. Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Heinrichstraße 1 gewann mit 12:3. Um 10.15 Uhr gab es eine Pause. In der Pause befreundeten sich sogar Schildbergschüler mit Heinrichstaßenschülern. Dann gab es den großen Wurfwettbewerb. Jeweils die Jungen und die Mädchen stellten sich an einem der beiden Körbe auf und warfen. Wer nicht getroffen hatte, war raus, und wer getroffen hatte, war weiter. So ging es immer weiter, bis es einen Sieger und eine Siegerin gab. Bei den Jungen war es Marvin aus der Heinrichstraße. Der geht dort in die 4c. Und bei den Mädchen war es Ema, ebenfalls aus der Heinrichstraße. Sie geht in die 4a. Um 11.10 ging es weiter. Da spielte die Schildbergschule 2 gegen die Heinrichstraße 2. Das Spiel gewann die Schildbergschule mit 12:3. Jetzt war Gleichstand. Wer dieses Spiel gewinnt, ist Stadtmeister. Die Nerven bei allen bei allen Beteiligten lagen blank. In der 3. Minute wird Ema aus dem Heinrichstraßenteam gefoult. Einwurf für die Heinrichstraße. Ema kann aber nicht weiterspielen, deshalb springt Nora ein. Am Ende wirft jeder Spieler auf den Korb. Wer da trifft, bekommt noch einen Punkt für sein Team. Am Ende ist es klar, die Heinrichstraße gewinnt mit 11:9!!! Sehr Knapp! Ich fand es gut, dass die Heinrichstraßenschüler als Erstes  zu den Schildbergern gingen und ihnen gratulierten. Um 11.30 Uhr fand die Siegerehrung statt. Christoph aus Team 1 bat sogar alle Kinder aus dem Heinrich-Team 2 nach vorne. Herr Zeller, der Schulleiter der Heinrichstraße fand das sehr gut.
von Nora, Klasse 4c

Die   Sportgala
Alle  Klassen   übten  fleißig   für   die unsere Sportgala am  26.03.2015, um  13 Uhr. Diesmal waren auch  viele Eltern als Zuschauer dabei. Sie  jubelten, klatschten  und  riefen: Super! Toll!  Schön!  Weiter!“ Oder auch: “Ja seht ihr, das ist  mein  Kind!“ Uns allen machte es ultra viel Spaß witziges, spannendes oder verrücktes, komisches vorzuführen. Vorführungen aller Art sollten immer so schön gemischt sein wie bei unserer Sportgala.
von Nicole, Klasse 4a

Ostergottesdienst 2015
Der Hase hoppelt wieder! Der Ostergottesdienst findet in der St. Joseph Kirche statt. An Ostern feiern wir die Wiederauferstehung Jesu. Alle Kinder der GGS an der Heinrichstraße gehen hin. Auch die Eltern können mitkommen. Die Eltern, die nicht wollen dass ihr Kind zum Ostergottesdienst mitgeht, melden es dem Schulleiter.
von Fynn, Klasse 4a

Vorlesewoche
In der letzten April Woche beginnt die Vorlesewoche. Jedes Kind darf  sich ein Buch aussuchen, dass vorgelesen von einer Lehrerin wird, z.B. Tiger Team und ganz viele andere Bücher gibt es im Angebot. Die Vorlesewoche geht von Montag bis Donnerstag. Wenn man Glück hat, schafft man das ganze Buch zu hören. Alle Klassen stufen 1,2/ 3,4 werden gemischt.
von Benedikt, Klasse 4a

Interview mit Frau Kükenbrink
SVS: Mögen Sie Kinder ?
Kükenbrink: Ja, Natürlich! Sonst hätte ich den Beruf nicht gewählt.

SVS: Was ist Ihre Lieblingsklasse?
Kükenbrink: Ich liebe alle Klassen.

SVS: Was ist Ihr Lieblingsfach?
Kükenbrink: Mein Lieblingsfach ist Cheerleading.

SVS: Haben Sie gedacht, Sie würden auf diese Schule kommen ?
Kükenbrink: Nein, gar nicht!

SVS: Wie finden Sie diese Schule?
Kükenbrink: Mal ehrlich, der Obermegawahnsinn!!!

SVS: In welcher Schule waren Sie vorher?
Kükenbrink: In der Nikolausschule in Essen.

SVS: Wollten Sie schon immer Schulsozialarbeiterin werden?
Kükenbrink: Ja, schon immer!

SVS: Welche Klasse mögen sie lieber? A, B oder C?
Kükenbrink: Meine Lieblingsklasse ist D.

SVS: Fühlen Sie sich an dieser Schule wohl ?
Kükenbrink: Ja, sauwohl!

SVS: War das Ihre Idee mit den Pausenengeln?
Kükenbrink: Nein, leider nicht, die war von Herr Zeller.

SVS: Danke, das Sie sich die Zeit für uns genommen haben!
das Interview führten Nora und Karolina, Klasse 4c

Witze
Warum stellt Herr Zeller seinen Computer auf den Boden, bevor er ihn anmacht?
Damit die Programme nicht abstürzen!

Wieso lässt Frau Wintjes ihr Gartentor offen?
Damit die Blumen frische Luft bekommen!

Warum nimmt Frau Müller eine Leiter mit ins Kaufhaus?
Damit sie sehen kann, wie hoch die Preise sind.

Was macht Frau Jonas, wenn der Computer brennt?
Die Löschtaste drücken.

Ein Hase hoppelt zum Kiosk. Fragt er den Verkäufer: “Hast du eine Möhre für mich?” “Nein, wir sind ein Kiosk, wir haben keine Möhren!”, meint der Verkäufer. Am nächsten Tag hoppelt der Hase wieder zum Kiosk und fragt wieder:  ”Hast du eine Möhre für mich?”. Der Verkäufer antwortet wieder: “Nein, wir sind ein Kiosk, wir haben keine Möhren!”. Der dritte Tag bricht an. Natürlich hoppelt der Hase wieder zum Kiosk. Er fragt auch wieder: “Ich habe Hunger, hast du eine Möhre für mich?”. Der Verkäufer brüllt: “Es reicht! Ich schneide dir die Zähne heraus!”. Das tut er auch. Jetzt fragt der Hase: “Hast du Möhrensaft?”.
von Karolina und Nora, Klasse 4c

Hier noch ein Blick in die Redaktion: